Revierdienst Kosten: Wann lohnt sich mobiler Objektschutz?

Was kostet ein Revierdienst? Erfahren Sie, wann mobiler Objektschutz sinnvoll ist und welche Faktoren den Preis beeinflussen.

1/24/20261 min read

Revierdienst Kosten: Wann lohnt sich mobiler Objektschutz?

Der Revierdienst ist eine flexible Form des Sicherheitsdienstes, bei der mehrere Objekte regelmäßig, aber nicht dauerhaft kontrolliert werden. Viele Unternehmen fragen sich, wie hoch die Kosten sind und wann sich diese Lösung wirtschaftlich lohnt.

Was ist ein Revierdienst?

Beim Revierdienst fährt ein Sicherheitsmitarbeiter mehrere Objekte nach einem festgelegten Kontrollplan an. Dabei werden unter anderem:

  • Türen und Fenster geprüft

  • Beleuchtung kontrolliert

  • Auffälligkeiten dokumentiert

  • Alarme überprüft

Der Revierdienst ist besonders für kleinere bis mittelgroße Objekte geeignet.

Wovon hängen die Kosten eines Revierdienstes ab?

1. Anzahl der Objekte

Je mehr Objekte in einer Route liegen, desto effizienter kann der Dienst geplant werden. Einzelobjekte verursachen höhere Kosten pro Kontrolle als mehrere Objekte auf einer Route.

2. Häufigkeit der Kontrollen

Die Kosten variieren je nachdem, ob:

  • einmal täglich

  • mehrmals täglich

  • nur nachts

  • oder rund um die Uhr

kontrolliert wird.

3. Uhrzeiten

Kontrollen nachts sowie an Sonn- und Feiertagen können mit Zuschlägen verbunden sein.

4. Lage der Objekte

Entfernungen, Erreichbarkeit und regionale Besonderheiten beeinflussen den Zeitaufwand und damit die Kosten.

Wann ist Revierdienst sinnvoll?

Revierdienst lohnt sich besonders:

  • für Bürogebäude außerhalb der Arbeitszeiten

  • für kleine Baustellen

  • für Lager- und Gewerbeobjekte

  • als Ergänzung zum technischen Schutz

Fazit

Der Revierdienst ist eine kosteneffiziente Alternative zum dauerhaften Objektschutz, wenn keine permanente Präsenz erforderlich ist. Die Kosten hängen vor allem von Route, Häufigkeit und Zeiten ab.