Urlaubsbewachung für Privathäuser – sichere Kontrollfahrten während Ihrer Abwesenheit

Eine professionelle Urlaubsbewachung schützt Privathäuser und Grundstücke während längerer Abwesenheit durch regelmäßige Kontrollfahrten, überprüfte Türen und Fenster, Briefkastenleerung, Anwesenheitssimulation und schnelle Reaktion auf Einbruchsspuren, Wasserschäden oder technische Störungen. WachPro Security bietet individuell geplante und dokumentierte Hauskontrollen in Aachen, Heinsberg, Düren, Mönchengladbach und weiteren Städten in Nordrhein-Westfalen.

6/12/202610 min read

Urlaubsbewachung für Privathäuser – sichere Kontrollfahrten während Ihrer Abwesenheit

Eine Urlaubsreise soll Erholung bringen. Trotzdem fragen sich viele Hausbesitzer während einer längeren Abwesenheit, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Bleiben Rollläden über mehrere Tage unverändert, sammelt sich die Post im Briefkasten oder steht die Mülltonne dauerhaft am selben Platz, kann schnell der Eindruck entstehen, dass ein Gebäude unbewohnt ist.

Neben Einbruch und Vandalismus können auch andere Probleme unbemerkt bleiben. Dazu gehören ein Wasserschaden, eine ausgefallene Heizung, ein geöffnetes Fenster oder sichtbare Sturmschäden. Je später solche Ereignisse erkannt werden, desto größer können die Folgen sein.

Eine professionelle Urlaubsbewachung bietet regelmäßige und dokumentierte Kontrollen während Ihrer Abwesenheit. WachPro Security überprüft nach einem vorher festgelegten Kontrollplan das Grundstück und die vereinbarten Bereiche des Hauses.

Was bedeutet Urlaubsbewachung?

Bei einer Urlaubsbewachung kontrolliert ein Sicherheitsmitarbeiter das Wohnhaus und das dazugehörige Grundstück zu vereinbarten Zeiten. Die Kontrollen können täglich, an ausgewählten Tagen oder in unregelmäßigen Zeitabständen durchgeführt werden.

Welche Aufgaben übernommen werden, wird vor Reisebeginn gemeinsam mit dem Eigentümer festgelegt.

Mögliche Leistungen sind:

  • Kontrolle von Haustüren und Nebeneingängen,

  • Sichtkontrolle erreichbarer Fenster,

  • Kontrolle von Garagen und Gartentoren,

  • Überprüfung des Grundstücks,

  • Erkennung möglicher Einbruchsspuren,

  • Leerung des Briefkastens,

  • Kontrolle auf sichtbare Wasser- oder Sturmschäden,

  • Überprüfung vereinbarter Innenbereiche,

  • Anwesenheitssimulation,

  • Alarmbearbeitung,

  • Dokumentation der Kontrollgänge,

  • Verständigung hinterlegter Ansprechpartner.

Die Urlaubsbewachung wird an die Größe des Hauses, die Dauer der Abwesenheit und das persönliche Sicherheitsbedürfnis angepasst.

Warum ein leer stehendes Haus Aufmerksamkeit erregen kann

Einbrecher wählen ihre Ziele häufig nach erkennbaren Gelegenheiten aus. Ein Haus, das über mehrere Tage offensichtlich nicht bewohnt wird, kann besonders interessant wirken.

Mögliche Hinweise auf eine längere Abwesenheit sind:

  • überfüllter Briefkasten,

  • dauerhaft geschlossene Rollläden,

  • unveränderte Beleuchtung,

  • nicht bewegte Fahrzeuge,

  • abgestellte Mülltonnen,

  • ungepflegter Eingangsbereich,

  • Werbeprospekte vor der Haustür,

  • Lieferungen oder Pakete vor dem Gebäude,

  • fehlende Aktivitäten auf dem Grundstück.

Regelmäßige Kontrollen können solche Abwesenheitssignale reduzieren. Die Kontrollzeiten sollten möglichst nicht immer nach einem leicht erkennbaren Muster erfolgen.

Sichtbare Kontrollfahrten als vorbeugende Maßnahme

Ein deutlich erkennbares Sicherheitsfahrzeug kann eine abschreckende Wirkung haben. Gleichzeitig ermöglicht die Kontrollfahrt eine schnelle Überprüfung des Gebäudes und der Grundstücksgrenzen.

Bei der Ankunft achtet der Sicherheitsmitarbeiter beispielsweise auf:

  • unbekannte Fahrzeuge,

  • verdächtige Personen,

  • offene Tore,

  • beschädigte Zäune,

  • Veränderungen an Türen und Fenstern,

  • zurückgelassene Werkzeuge,

  • beschädigte Außenbeleuchtung,

  • ungewöhnliche Geräusche,

  • Glasscherben oder andere Einbruchsspuren.

Die Kontrolle erfolgt aufmerksam, aber verhältnismäßig. Eine Person, die sich auf einer öffentlichen Straße aufhält, stellt nicht automatisch eine Gefahr dar.

Kontrolle von Türen und Fenstern

Türen und Fenster gehören zu den wichtigsten Kontrollpunkten. Bereits ein gekipptes Fenster oder eine nicht vollständig geschlossene Nebentür kann ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Im Kontrollplan kann festgelegt werden, welche Bereiche überprüft werden sollen:

  • Haustür,

  • Terrassentür,

  • Kellertür,

  • Garagentor,

  • Gartentor,

  • Fenster im Erdgeschoss,

  • Kellerfenster,

  • Nebengebäude,

  • Gartenhaus,

  • rückwärtiger Grundstückszugang.

In der Regel erfolgt zunächst eine Sichtkontrolle. Ob Türen oder Fenster zusätzlich vorsichtig auf ihren Verschluss geprüft werden dürfen, wird vorab vereinbart.

Werden Einbruchsspuren festgestellt, betritt der Sicherheitsmitarbeiter das Haus nicht unüberlegt. Der Bereich wird aus sicherer Entfernung beobachtet und die Polizei verständigt.

Kontrolle des Grundstücks und der Außenbereiche

Nicht nur das Gebäude selbst, sondern auch das Grundstück kann wichtige Hinweise auf eine Störung liefern.

Der Sicherheitsmitarbeiter kann kontrollieren, ob:

  • Zäune beschädigt wurden,

  • Gartentore offen stehen,

  • Gegenstände umgestellt wurden,

  • Leitern oder Werkzeuge am Haus liegen,

  • Gartenhäuser geöffnet wurden,

  • Bewegungsmelder beschädigt sind,

  • Außenbeleuchtungen funktionieren,

  • Fahrzeuge erkennbare Schäden aufweisen,

  • Wasser aus dem Gebäude austritt,

  • Äste oder Sturmschäden eine Gefahr darstellen.

Dabei werden nur die Bereiche betreten, die im Bewachungsauftrag eindeutig festgelegt wurden.

Briefkastenleerung während des Urlaubs

Ein überfüllter Briefkasten ist ein deutliches Zeichen dafür, dass Bewohner längere Zeit nicht zu Hause sind. Deshalb kann die regelmäßige Leerung Bestandteil der Urlaubsbewachung sein.

Die entnommene Post wird nach Vereinbarung:

  • an einem festgelegten Ort im Haus abgelegt,

  • in einem verschlossenen Behälter gesammelt,

  • einer benannten Vertrauensperson übergeben,

  • nach der Rückkehr vollständig ausgehändigt.

Sicherheitsmitarbeiter öffnen keine Briefe und bewerten keine persönlichen Sendungen. Vertraulichkeit und Datenschutz müssen jederzeit gewahrt bleiben.

Behördliche oder erkennbar dringende Schreiben können nach einer vorher festgelegten Regel an den Eigentümer gemeldet werden, ohne den Inhalt unberechtigt einzusehen.

Pakete und Lieferungen vor der Haustür

Pakete, die mehrere Tage vor einem Haus liegen, können ebenfalls auf eine Abwesenheit hinweisen. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass die Sendung beschädigt oder entwendet wird.

Wenn die Annahme oder Sicherung von Paketen vereinbart wurde, kann der Sicherheitsdienst:

  • abgestellte Sendungen aufnehmen,

  • den Zustand dokumentieren,

  • Pakete an einem festgelegten Ort lagern,

  • den Eigentümer über die Lieferung informieren.

Die Übernahme hochwertiger, besonders großer oder beschädigter Sendungen sollte vorab genau geregelt werden. Lebensmittel oder kühlpflichtige Waren benötigen eine gesonderte Vereinbarung.

Anwesenheitssimulation

Eine glaubwürdige Anwesenheitssimulation kann dazu beitragen, dass ein Haus bewohnt wirkt. Dabei ist wichtig, kein starres und leicht erkennbares Muster zu erzeugen.

Mögliche Maßnahmen sind:

  • Rollläden zu unterschiedlichen Zeiten bewegen,

  • ausgewählte Beleuchtungen ein- oder ausschalten,

  • Mülltonnen bereitstellen und zurückholen,

  • Briefkasten leeren,

  • Werbeprospekte entfernen,

  • abgestellte Gegenstände versetzen,

  • vereinbarte Fenster zeitweise lüften und wieder schließen.

Viele dieser Aufgaben lassen sich mit Zeitschaltuhren oder intelligenter Haustechnik verbinden. Persönliche Kontrollen bleiben dennoch sinnvoll, weil technische Systeme einen Schaden oder einen Einbruchsversuch nicht immer erkennen.

Das regelmäßige Lüften muss genau vereinbart werden. Fenster dürfen nach der Kontrolle nicht unbeabsichtigt offen oder gekippt bleiben.

Innenkontrollen des Wohnhauses

Auf Wunsch können auch festgelegte Innenbereiche kontrolliert werden. Dafür benötigt WachPro Security eine ausdrückliche Beauftragung und eine sichere Schlüsselübergabe.

Bei einer Innenkontrolle kann beispielsweise geprüft werden:

  • ob Wasser austritt,

  • ob ungewöhnliche Gerüche wahrnehmbar sind,

  • ob die Heizung erkennbare Störungen meldet,

  • ob Fenster geschlossen sind,

  • ob eine Alarmanlage eine Störung anzeigt,

  • ob ungewöhnliche Geräusche vorhanden sind,

  • ob Sicherungen oder technische Anlagen sichtbar ausgefallen sind.

Sicherheitsmitarbeiter führen keine technischen Reparaturen durch. Sie erkennen sichtbare oder hörbare Auffälligkeiten und informieren den Eigentümer oder den hinterlegten Fachbetrieb.

Private Schränke, Unterlagen und persönliche Bereiche werden nicht durchsucht.

Früherkennung von Wasserschäden

Ein Rohrbruch oder eine undichte Leitung kann innerhalb kurzer Zeit erhebliche Schäden verursachen. Wenn ein Haus mehrere Wochen nicht betreten wird, bleibt ein solcher Schaden möglicherweise lange unentdeckt.

Bei einer vereinbarten Innenkontrolle achtet der Sicherheitsmitarbeiter auf:

  • sichtbares Wasser,

  • feuchte Stellen,

  • ungewöhnliche Gerüche,

  • Verfärbungen an Wänden oder Decken,

  • tropfende Leitungen,

  • ungewöhnliche Geräusche,

  • Störanzeigen an technischen Anlagen.

Wird ein möglicher Wasserschaden festgestellt, folgt der Mitarbeiter der vereinbarten Notfallregel. Dazu kann gehören, die Hauptwasserzufuhr zu schließen, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde und gefahrlos möglich ist.

Zusätzlich werden Eigentümer, Hausverwaltung, Versicherung oder ein hinterlegter Notdienst informiert.

Heizungsausfall in der kalten Jahreszeit

Während eines Winterurlaubs kann eine ausgefallene Heizung zu Frost- und Leitungsschäden führen. Besonders bei längerer Abwesenheit sollte deshalb geregelt werden, wie eine Störung erkannt und gemeldet wird.

Kontrolliert werden können:

  • Raumtemperatur in einem vereinbarten Bereich,

  • sichtbare Störmeldungen,

  • ungewöhnliche Geräusche,

  • Austritt von Wasser,

  • Ausfall vereinbarter Kontrollleuchten.

Der Sicherheitsdienst ersetzt keinen Heizungsfachbetrieb. Bei einer Störung wird der hinterlegte Ansprechpartner oder Notdienst informiert.

Zugangsdaten, Bedienungsanleitungen und Notrufnummern sollten vor Reisebeginn bereitgestellt werden.

Kontrolle nach Unwetter und Sturm

Starker Regen, Hagel oder Sturm können während der Abwesenheit Schäden verursachen. Eine zusätzliche Kontrolle nach einem Unwetter kann deshalb sinnvoll sein.

Geprüft werden können:

  • erkennbare Dachschäden vom Boden aus,

  • heruntergefallene Äste,

  • beschädigte Zäune,

  • umgestürzte Gegenstände,

  • zerbrochene Fenster,

  • Wasseransammlungen,

  • blockierte Zufahrten,

  • beschädigte Außenleuchten,

  • offene Garagen- oder Gartentore.

Sicherheitsmitarbeiter steigen nicht ohne geeignete Sicherung auf Dächer oder Leitern. Gefährliche Bereiche werden abgesichert und an einen Fachbetrieb gemeldet.

Schlüsselverwaltung mit klarer Dokumentation

Die Übergabe eines Hausschlüssels erfordert besonderes Vertrauen und klare Abläufe. Schlüssel müssen gegen Verlust, Kopieren und unbefugten Zugriff geschützt werden.

Eine professionelle Schlüsselverwaltung umfasst:

  • dokumentierte Schlüsselannahme,

  • eindeutige, aber geschützte Kennzeichnung,

  • sichere Aufbewahrung,

  • geregelte Ausgabe an berechtigte Mitarbeiter,

  • Dokumentation jeder Entnahme,

  • unverzügliche Meldung bei einer Unregelmäßigkeit,

  • dokumentierte Rückgabe nach Auftragsende.

Am Schlüssel sollte nicht unmittelbar erkennbar sein, zu welchem Wohnhaus er gehört. Adressen und Schlüsselnummern werden getrennt und geschützt aufbewahrt.

Alarmverfolgung bei ausgelöster Einbruchmeldeanlage

Besitzt das Haus eine Alarmanlage, kann WachPro Security je nach technischer Anbindung und Vereinbarung die Alarmbearbeitung unterstützen.

Nach einer Alarmmeldung kann ein Sicherheitsmitarbeiter zum Objekt fahren und von außen prüfen, ob erkennbare Einbruchsspuren oder andere Auffälligkeiten vorhanden sind.

Die mögliche Vorgehensweise umfasst:

  • Anfahrt zum Objekt,

  • Sichtkontrolle aus sicherer Entfernung,

  • Feststellung sichtbarer Schäden,

  • Verständigung der Polizei bei konkretem Verdacht,

  • Information des Eigentümers,

  • Koordination mit einem hinterlegten Ansprechpartner,

  • Dokumentation der Alarmbearbeitung.

Bei erkennbaren Einbruchsspuren wird das Haus nicht allein betreten. Die weitere Überprüfung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Polizei.

Was geschieht bei Einbruchsspuren?

Werden beschädigte Türen, eingeschlagene Fenster oder andere Einbruchsspuren festgestellt, hat der Schutz von Personen Vorrang.

Der Sicherheitsmitarbeiter:

  • hält ausreichenden Abstand,

  • betritt das Haus nicht ungesichert,

  • informiert unverzüglich die Polizei,

  • gibt eine genaue Beschreibung der Situation weiter,

  • beobachtet mögliche Fluchtwege, ohne sich zu gefährden,

  • informiert den vereinbarten Ansprechpartner,

  • sichert den Bereich nach Freigabe,

  • dokumentiert die Feststellungen.

Spuren und Gegenstände dürfen nicht unnötig berührt oder verändert werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kann die Organisation einer Notverglasung oder vorläufigen Verschlusssicherung unterstützt werden, wenn dies vereinbart wurde.

Anwesenheit von Haustieren

Eine Urlaubsbewachung ist nicht automatisch eine Tierbetreuung. Befinden sich Tiere im Haus oder auf dem Grundstück, muss dies vorab mitgeteilt werden.

Dabei müssen unter anderem geklärt werden:

  • welche Tiere vorhanden sind,

  • in welchen Bereichen sie sich bewegen,

  • ob eine Gefahr für Sicherheitsmitarbeiter besteht,

  • wer für Fütterung und Versorgung zuständig ist,

  • welcher Tierarzt im Notfall erreichbar ist,

  • wie bei einem entlaufenen oder verletzten Tier gehandelt wird.

Die Versorgung von Haustieren muss ausdrücklich vereinbart werden. WachPro Security übernimmt keine tiermedizinischen Aufgaben.

Schutz der Privatsphäre

Bei Kontrollen eines Privathauses erhält der Sicherheitsdienst Zugang zu einem besonders geschützten persönlichen Bereich. Diskretion und Datenschutz sind deshalb unverzichtbar.

Sicherheitsmitarbeiter dürfen:

  • nur vereinbarte Räume betreten,

  • keine persönlichen Gegenstände durchsuchen,

  • keine privaten Unterlagen lesen,

  • keine Fotos ohne dienstlichen Grund anfertigen,

  • Informationen über die Abwesenheit nicht weitergeben,

  • Zugangsdaten nicht unbefugt verwenden.

Fotos zur Dokumentation eines Schadens werden nur angefertigt, wenn dies erforderlich und vereinbart ist. Sie dürfen ausschließlich an berechtigte Personen weitergegeben werden.

Soziale Medien während des Urlaubs

Öffentliche Beiträge in sozialen Netzwerken können erkennen lassen, dass sich die Bewohner weit entfernt von ihrem Haus befinden. Bilder vom Flughafen, Reiseziele oder genaue Angaben zur Dauer der Reise können unnötige Risiken schaffen.

Sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen sind:

  • Urlaubspläne nicht öffentlich ankündigen,

  • Standortangaben deaktivieren,

  • Reisebilder erst nach der Rückkehr veröffentlichen,

  • Privatsphäre-Einstellungen überprüfen,

  • Kindern den sicheren Umgang mit Urlaubsbeiträgen erklären,

  • Abwesenheit nicht auf öffentlichen Anrufbeantwortern nennen.

Auch bei bestehender Urlaubsbewachung sollten unnötige Hinweise auf ein leer stehendes Haus vermieden werden.

Vorbereitung des Hauses vor der Abreise

Ein Sicherheitsdienst kann die Abwesenheit kontrollieren, ersetzt jedoch keine sorgfältige Vorbereitung.

Vor Reisebeginn sollten Hausbesitzer:

  • alle Türen und Fenster schließen,

  • defekte Schlösser reparieren,

  • Leitern und Werkzeuge sicher verwahren,

  • Außensteckdosen abschalten oder schützen,

  • wertvolle Gegenstände nicht sichtbar liegen lassen,

  • Zeitschaltuhren sinnvoll einstellen,

  • Alarmanlagen prüfen,

  • Bewegungsmelder testen,

  • Notfallkontakte hinterlegen,

  • Nachbarn nur im erforderlichen Umfang informieren,

  • Wasser- und Heizungsregelungen festlegen,

  • Versicherungsbedingungen beachten.

Der Kontrollplan wird anschließend passend zu diesen Maßnahmen erstellt.

Dokumentierte Kontrollgänge

Jede durchgeführte Kontrolle kann nachvollziehbar dokumentiert werden. Dadurch weiß der Eigentümer, wann das Haus kontrolliert wurde und ob Besonderheiten festgestellt wurden.

Ein Kontrollnachweis kann enthalten:

  • Datum und Uhrzeit,

  • Name oder Kennnummer des Mitarbeiters,

  • kontrollierte Bereiche,

  • Zustand von Türen und Fenstern,

  • auffällige Veränderungen,

  • entnommene Post oder Lieferungen,

  • festgestellte Schäden,

  • eingeleitete Maßnahmen,

  • verständigte Ansprechpartner.

Bei einer Auffälligkeit erhält der Auftraggeber entsprechend der vereinbarten Meldekette eine Nachricht oder einen ausführlichen Bericht.

Unregelmäßige Kontrollzeiten

Kontrollen zu immer derselben Uhrzeit können leicht vorhersehbar werden. Deshalb sind wechselnde Kontrollzeiten häufig sinnvoll.

Die Kontrollen können innerhalb festgelegter Zeiträume durchgeführt werden, beispielsweise:

  • morgens,

  • am Nachmittag,

  • am Abend,

  • in der Nacht,

  • nach einem Unwetter,

  • nach einer Alarmmeldung.

Der Eigentümer bestimmt gemeinsam mit WachPro Security, wie häufig das Haus kontrolliert werden soll. Bei längerer Abwesenheit können unterschiedliche Kontrollabstände vereinbart werden.

Für welche Immobilien eignet sich die Urlaubsbewachung?

Die Dienstleistung kann für unterschiedliche Wohnobjekte geplant werden:

  • Einfamilienhäuser,

  • Doppelhaushälften,

  • Reihenhäuser,

  • Villen,

  • Ferienhäuser,

  • größere Grundstücke,

  • Mehrfamilienhäuser,

  • leer stehende Wohngebäude,

  • Häuser während eines längeren Auslandsaufenthalts,

  • Immobilien während eines Verkaufs oder Umbaus.

Auch eine zeitweise Kontrolle zwischen Auszug und Übergabe an den neuen Eigentümer ist möglich.

Kosten einer Urlaubsbewachung

Die Kosten hängen vom gewünschten Leistungsumfang ab. Eine reine Außenkontrolle ist weniger aufwendig als eine ausführliche Innenkontrolle mit Briefkastenleerung, Anwesenheitssimulation und technischer Überprüfung.

Wichtige Kostenfaktoren sind:

  • Lage des Hauses,

  • Entfernung zur bestehenden Kontrollstrecke,

  • Anzahl der Kontrollen,

  • Dauer der Abwesenheit,

  • Größe des Grundstücks,

  • Außen- oder Innenkontrolle,

  • Schlüsselverwaltung,

  • Kontrollen in der Nacht,

  • zusätzliche Kontrolle nach Unwettern,

  • gewünschte Dokumentation,

  • Alarmverfolgung und Bereitschaft.

Nach einer Objektbesichtigung oder einer genauen Beschreibung kann ein individuelles Angebot erstellt werden.

Urlaubsbewachung in Aachen und NRW

WachPro Security bietet Kontrollfahrten und Abwesenheitskontrollen für Privathäuser in verschiedenen Regionen Nordrhein-Westfalens an.

Mögliche Einsatzorte sind:

  • Aachen,

  • Geilenkirchen,

  • Teveren,

  • Heinsberg,

  • Hückelhoven,

  • Erkelenz,

  • Wassenberg,

  • Gangelt,

  • Selfkant,

  • Übach-Palenberg,

  • Baesweiler,

  • Alsdorf,

  • Würselen,

  • Eschweiler,

  • Stolberg,

  • Düren,

  • Jülich,

  • Mönchengladbach und weitere Orte in NRW.

Ob ein Objekt wirtschaftlich in eine Kontrollstrecke aufgenommen werden kann, hängt von Lage, gewünschter Häufigkeit und Einsatzdauer ab.

WachPro Security kontaktieren

Sie planen einen Urlaub, einen längeren Auslandsaufenthalt oder möchten ein vorübergehend leer stehendes Wohnhaus kontrollieren lassen? WachPro Security erstellt einen individuellen Kontrollplan für Ihre Immobilie.

Telefon: 0151 56856098

E-Mail: info@wachprosecurity.de

Internetseite: www.wachprosecurity.de

Häufig gestellte Fragen

Wie oft sollte ein Haus während des Urlaubs kontrolliert werden?

Die geeignete Häufigkeit hängt von der Lage, Dauer der Abwesenheit und vorhandenen Sicherheitstechnik ab. Möglich sind tägliche Kontrollen oder Kontrollen an ausgewählten Tagen zu wechselnden Zeiten.

Werden die Kontrollfahrten dokumentiert?

Ja. Datum, Uhrzeit, kontrollierte Bereiche und besondere Feststellungen können schriftlich oder elektronisch dokumentiert werden.

Kann WachPro Security den Briefkasten leeren?

Ja. Die Briefkastenleerung kann als zusätzliche Leistung vereinbart werden. Die Post wird an einem vorher festgelegten und sicheren Ort aufbewahrt.

Darf der Sicherheitsmitarbeiter das Haus betreten?

Eine Innenkontrolle ist möglich, wenn sie ausdrücklich beauftragt wurde und eine geregelte Schlüsselübergabe erfolgt ist. Der Mitarbeiter betritt ausschließlich die vereinbarten Bereiche.

Was passiert bei Einbruchsspuren?

Der Sicherheitsmitarbeiter betritt das Haus nicht ungesichert, sondern verständigt die Polizei und den hinterlegten Ansprechpartner. Anschließend wird nach der vereinbarten Notfallregel gehandelt.

Können Rollläden und Beleuchtungen bedient werden?

Ja. Eine Anwesenheitssimulation kann vereinbart werden. Die genauen Zeiten und Bereiche werden vor Beginn des Auftrags festgelegt.

Können auch Wasserschäden oder Heizungsausfälle erkannt werden?

Bei vereinbarten Innenkontrollen können sichtbare oder hörbare Hinweise auf solche Schäden festgestellt werden. Reparaturen werden jedoch durch einen zuständigen Fachbetrieb ausgeführt.

Ist eine Urlaubsbewachung auch für wenige Tage möglich?

Ja. Auch eine kurzfristige Abwesenheitskontrolle kann vereinbart werden, sofern der Standort und die gewünschte Kontrollhäufigkeit in die Einsatzplanung aufgenommen werden können.

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